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11. April 2012 3 11 /04 /April /2012 08:09

Es gibt einige Erfindungen von denen viele überzeugt sind sie seien überflüssig: Man denke zum Beispiel an Geräte wie "Eierkocher" oder "Handysessel". Für einige scheint vielleicht auch der Aktenvernichter zu dieser Kategorie zu zählen. Auf den zweiten Blick wird allerdings deutlich, dass hier davon nicht die Rede sein kann.

Zunächst einmal stellt sich die Frage warum man überhaupt so dringend einige Papiere vernichten und sich einen Aktenvernichter kaufen muss. Dies liegt mehr oder weniger auf der Hand: Viele Organisationen arbeiten tagein tagaus mit vertraulichen Daten von Menschen, die selbstverständlich das Recht haben sollten, dass diese nicht an dritte geraten. Das ist eine Frage des Vertrauens. Organisationen wie Unternehmen entsorgen ständig auch Dokumente, die in den falschen Händen auch der Organisation selber sehr Schaden könnten. Gemeint sind zum Beispiel Dokumente wie Jahresabschlüsse oder neue konzeptionelle Ideen und vieles mehr.

Die Frage die vielen mehr auf den Nägeln brennt ist, ob es denn für das Vernichten von Zetteln wirklich einen extra Apparat geben muss. Privat vernichtet man Papiere auf klassische Art mit einfachem zerreißen. Aber hier leistet der Aktenvernichter eben mehr: Durch das Schreddern werden die Dokumente unleserlich gemacht: Nur so kann Datensicherheit wirklich gewährleistet werden, denn in Müll geworfene Dokumente sind eben nicht aus der Welt. Natürlich kann man auch durch zerreißen Zettel unleserlich machen, gerade bei größeren Unternehmen würde hier allerdings ein unverhältnismäßig großer Aufwand entstehen.

Es gibt allerdings noch andere Wege Papiere aus der Welt zu schaffen außer zerreißen, die keine spezielle Geräte erfordern, etwa verbrennen. Hier schütteln aber nicht nur Brandschutzexperten zu recht mit dem Kopf. Der Aktenvernichter gilt daher zu Recht als die sicherste und effizienteste Methode zur Papiervernichtung. Aber Achtung auch hier müssen sicherheitsregeln beachtet werden, zum Beispiel in Bezug auf längerem Haar oder losen Kleidungsstücken und Schmuck. Ein weiterer Vorteil: Auch wenn die Dokumente danach komplett unleserlich sind können die zerschredderten Papierschnippsel für die Herstellung von neuem Papier recycelt werden (wenn auch teilweise mit Einschränkungen sofern die Papierfasern zu kurz geraten).

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6. Februar 2012 1 06 /02 /Februar /2012 10:49

Seitdem sich Handys zu cleveren Mobiltelefonen, namens Smartphone entwickelt haben, so hat sich auch das Nutzverhalten der Menschen stark verändert. Schon lange wurde der eigentliche Zweck dieser Mobilgeräte von einem immer umfangreicheren Funktionsumfang in den Hintergrund gedrängt. Die Displays wurden Hochauflösender, ebenso wie die integrierten Kameras und viele MP3-Player wurden plötzlich vom Handy abgelöst, da neue Modelle mehr Speicher hatten und das gängige Audioformat abspielen konnten.

In heutiger Zeit werden Zusatz-Features wie Kameras, Speichererweiterungen oder MP3-Unterstützung sogar als selbstverständlich angesehen und es geht sogar noch sehr viel weiter. Seit den Smartphones weichen Bedienelemente in Form von Tasten den optisch edleren Touch-Displays, durch welche die Mobiltelefone futuristischer wirken. Auch die herstellerspezifische Geräte-Firmware ist gewichen und wurde durch einheitliche Betriebssysteme wie Android oder iOS abgelöst. Genau diese Entwicklung in Verbindung mit Internetzugang hat Smartphone-Nutzern Tür und Tor für allerhand weitere praktische Funktionen geöffnet.

Wo Sie noch vor einigen Jahren froh darüber sein konnten, wenn Ihr Handymodell zumindest über ein paar brauchbare Organizerfunktionen wie zum Beispiel einen Terminkalender verfügt, so werden Ihnen auf dem Smartphone nun tausende von Apps angeboten. Zugegeben, nicht jede dieser Apps hat einen praktischen Nutzen, dennoch gibt es eine Vielzahl von herunterladbaren Applikationen, die praktisch, hilfreich oder auch unterhaltsam sein können. Die richtigen Apps können Ihnen beispielsweise dabei helfen Geld zu sparen, schnell eine gute Entscheidung zu treffen, neue Orte zu entdecken oder die für den Tag passende Unternehmung zu buchen. Auch für viele Geschäftsleute kann so manche App hilfreich sein. Sei es zum Bearbeiten oder Einsehen von Dateien, oder um die nächste Präsentation noch einmal durchzugehen. Auch für die Werbefläche Internet muss nicht mehr gleich der Laptop eingeschaltet werden. Sie nehmen kurz Ihr Smartphone in die Hand und berichten absolut zeitnah über aktuelle Neuigkeiten mithilfe von Applikationen der wichtigsten Social Network Communities und erhalten auf diese Weise vielleicht auch direkt die Chance auf ein neues rentables Geschäft.

Fasst man alle Eigenschaften und Funktionen von unseren kleinen Mobilgeräten zusammen, so kann man mit Fug und Recht sagen, dass die Bezeichnung Mobiltelefon oder Handy nicht wirklich mehr gerecht für solche Allrounder sein kann. Kurz gesagt, unser Mobiltelefon hat sich zu einem cleveren Telefon entwickelt, zu einem Smartphone. Mobile Webseite als auch Apps erstellt Ihnen Ihre Internetagentur damit sich Ihre Webseite auch auf mobilen Endgeräten präsentieren kann.

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29. Dezember 2011 4 29 /12 /Dezember /2011 12:43

Vor einigen Wochen hat der Chiphersteller Intel eine neue Generation Notebooks in Leben gerufen. Sie hören auf den klangvollen Namen "Ultrabook" und sind eine Mischung aus leistungsfähigem Notebook, kompaktem Netbook und einfachem Tablet-PC. Dabei ist das Konzept vom Ultrabook gar nicht so neu, handelt es sich dabei doch um ein sehr flaches Notebook. Bereits vor einigen Monaten hatte Apple mit dem MacBook Air ein Ultrabook vorgestellt. Das Manko hier ist jedoch kaum vorhandene Schnittstellen um externe Geräte an das MacBook Air anzuschließen - was für zahlreiche Kritik gesorgt hat.

 

Mit den Ultrabooks will Intel auf breiten Basis und mit Hilfe verschiedener Hersteller wie zB. Asus, Acer, Toshiba und Dell genau in diese Nische vordringen und den gesamte mobilen Internetmarkt umkrempeln. Leistungsfähige Notebooks waren bisher oft zu groß und schwer, Netbook hatten oft zu geringe Leistungsmerkmale und eine zu kurze Akkulaufzeit und Tablet-PCs mit ihrem Touchscreen sind eher etwas für die Freizeit denn zum Arbeiten. Genau hier will man mit den Ultrabooks ansetzen: Schnell, leicht und mit Touchscreen-Funktion. Gemeinsam mit dem starken Partner Microsoft, so die "Ultrabook Revolution" allerdings erst mit dem neuen Betriebssystem Windows 8 so richtig durchstarten. Dieses ist dann nämlich nicht mehr nur auf Desktop-PCs ausgerichtet, sondern soll dann sowohl Desktop-PCs, Notebooks, Tablet-PCs und Smartphone unter einem System vereinen!

 

Es gibt zwar schon einige Ultrabooks mit Windows 7, aber diese sind noch nicht auf die Touchfunktion ausgerichtet. Im Vergleich zu Apples MacBook Air bieten Ultrabooks zahlreiche Schnittstellen und sind damit ein idealer Kompromiss zwischen Notebook, Netbook und Tablet-PC.

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10. November 2011 4 10 /11 /November /2011 09:43

Die fünf getesteten Browser sind der Internet Explorer vom Softwaregiganten Microsoft, Firefox von Mozilla, Chrome aus dem Hause Google, Safari von Apple und zuletzt Opera.

Der Internet Explorer von Microsoft wurde anfangs als Konkurrenz zu dem Browser der allerersten Generation, dem Netscape Navigator, entwickelt. Microsoft vertrieb den Browser zusammen mit dem Betriebssystem Windows und entwickelte sich im Folgenden zum meist genutzten Internetbrowser. Vorteile sind sicherlich die regelmäßigen Updates die durch Windows automatisch eingespielt werden, allerdings ist der Internet Explorer auch, vor allem durch seine weite Verbreitung, das Ziel von einer großen Anzahl von Angriffen.

Firefox wird seit 2002 von der Mozilla Foundation entwickelt und gilt, neben Chrome, zu einem der größten Rivalen des Internet Explorers. Was schon beim ersten Start auffällt, sind die vielen Einstellungsmöglichkeiten. Durch eine diverse Anzahl an frei Verfügbaren Erweiterungen, lässt sich der Browser sehr individuell anpassen und verwalten. Zum Beispiel das Blockieren von Werbung oder das Blockieren von unerwünschten Scripts. Negativ ins Gewicht fallen die Ladezeiten die nicht ganz mit der Konkurrenz mithalten können.

Der Internetriese Google stellte Ende 2008 zum ersten Mal seinen Webbrowser Chrome in einer finalen Version vor. Die Geschwindigkeit des Seitenaufbaus, als auch des Programmaufrufs, gestaltet sich äußerst zügig. Ähnlich wie beim Firefox Browser steht eine große Auswahl an Erweiterungen zur Verfügung. Positiv und auch als sehr benutzerfreundlich erweist sich die integrierte Auto-Fill Funktion, ebenfalls ist der Faktor Sicherheit ein weiterer Pluspunkt.

Der Browser der Firma Apple namens Safari urde ursprünglich für das eigene Betriebssystem Mac OS X entwickelt, seit Mitte 2007 gibt es auch eine Version für Windows. Der Browser ist im typischen Apple Design gehalten und bietet alle Standard Funktionen die von einem Webbrowser erwartet werden. Was auffällt ist das Fehlen von Erweiterung, etwa wie bei den Browsern von Google oder Mozilla. Der Seitenaufbau dagegen gestaltet sich in einem angemessenen Tempo.

Der letzte im Bunde ist der Browser Opera. Die erste Version erschien Ende des Jahres 2000 und war bis 2005 nicht kostenfrei. Bekannt wurde der Browser durch das erstmalige Einführen von sogenannten Tabs, die nun in allen Browser zum Standard gehören. Festhalten lässt sich dass der Browser sehr einfach zu bedienen ist, der Startbildschirm zeigt in Quadraten eingefügte Favoriten und auch das Design ist einfach zu individualisieren. Auf der Negativseite lässt sich das Fehlen von Erweiterungen verbuchen.

Abschließend lässt sich sagen, dass in einem direkten Vergleich die Auswahl des Browsers eng an den Vorlieben des Benutzers liegt. Prinzipiell machen alle Browser genau das was sie sollen, aus blankem Programm Code Webseiten darstellen. Welcher Browser nun der richtige für einen selbst ist, entscheiden lediglich die kleinen Extras.

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10. November 2011 4 10 /11 /November /2011 09:41

Email-Clients gibt es wie Sand am Meer. Der wohl beliebteste und bekannteste Email-Client kommt aus dem Hause Microsoft und gehört unbestritten zu den besten Email-Clients am Markt: „Outlook“. Die Funktionsvielfalt der aktuell Version Outlook 2010 für Windows (bzw. Outlook 2011 für Mac) ist enorm und bietet nicht nur privaten Anwendern ein erstklassiges Emailprogramm, sondern Unternehmen außerdem sehr viele Zusatzfunktionalitäten wie etwa einen Kalender mit der Möglichkeit Termine mit anderen Nutzern im Netzwerk zu vereinbaren, eine umfangreiche und komfortable Kontaktverwaltung und vieles mehr - eben alles, was der Manager von Welt so braucht. Entsprechend umfangreich sind auch die Funktionseinstellungen für die verschiedenen Features bei Outlook, aber nicht immer bedeuten viele Funktionen auch einen echten Mehrwert für den Nutzer. Für einige private Anwender ist die Funktionsvielfalt von Outlook bereits zu groß und sie suchen nach einer Alternative, die wirklich nur die nötigsten Funktionen beinhaltet. Bereits ein bekanntes Sprichwort sagt: „Manchmal ist weniger mehr“.

 

An dieser Stelle kommt der Open-Source Email-Client „Thunderbird“ zum Einsatz. Der Thunderbird der Mozilla Foundation wurde Mitte 2003 in der Version 0.1 veröffentlicht und steht seitdem unter der GPL-Lizenz zum kostenlosen Download bereit. Die aktuell verfügbare Version von Thunderbird wurde Ende April 2011 veröffentlicht und träge die Versionsnummer 3.1.10. Im Gegensatz zu Outlook ist steht Thunderbird nicht nur für die Plattform Windows und Mac zur Verfügung, sondern kann auch unter den Betriebssystemen Linux, BSD, Solaris, eComStation und OS/2 genutzt werden. Die Verbreitung dieser Versionen ist aufgrund Ihrer Nische sehr gering. Wie bereits weiter oben geschrieben umfasst Thunderbird sämtliche Funktionen zum E-Mail- und Nachrichtenempfang des seit Microsoft Windows 98 mitgelieferten Standard-E-Mail-Programms Outlook Express. Damals gab es eben noch nicht so viel Schnickschnack wie heute und die Entwickler von Thunderbird versuchen diese „Minimalistik“ in zukünftigen Version beizubehalten. Wer zusätzliche Funktionen benötigt, für den gibt es inzwischen diverse Add-On, die nachträglich installiert werden können. Ich persönlich habe mir auch schon einige Add-Ons installiert. Empfohlen sei hier GnuPG-Erweiterung namens Enigmail, welches die Verschlüsselung und digitale Signierung von Emails ermöglicht.

 

Ich selbst nutze Thunderbird seit 2008 und bin damit rundum zufrieden. Selbstverständlich bietet Outlook letztlich mehr Features und Funktionen, aber für den „normalen Emailverkehr“ steht Thunderbird meiner Meinung nach eine sehr gute Alternative dar.

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