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10. November 2011 4 10 /11 /November /2011 09:43

Die fünf getesteten Browser sind der Internet Explorer vom Softwaregiganten Microsoft, Firefox von Mozilla, Chrome aus dem Hause Google, Safari von Apple und zuletzt Opera.

Der Internet Explorer von Microsoft wurde anfangs als Konkurrenz zu dem Browser der allerersten Generation, dem Netscape Navigator, entwickelt. Microsoft vertrieb den Browser zusammen mit dem Betriebssystem Windows und entwickelte sich im Folgenden zum meist genutzten Internetbrowser. Vorteile sind sicherlich die regelmäßigen Updates die durch Windows automatisch eingespielt werden, allerdings ist der Internet Explorer auch, vor allem durch seine weite Verbreitung, das Ziel von einer großen Anzahl von Angriffen.

Firefox wird seit 2002 von der Mozilla Foundation entwickelt und gilt, neben Chrome, zu einem der größten Rivalen des Internet Explorers. Was schon beim ersten Start auffällt, sind die vielen Einstellungsmöglichkeiten. Durch eine diverse Anzahl an frei Verfügbaren Erweiterungen, lässt sich der Browser sehr individuell anpassen und verwalten. Zum Beispiel das Blockieren von Werbung oder das Blockieren von unerwünschten Scripts. Negativ ins Gewicht fallen die Ladezeiten die nicht ganz mit der Konkurrenz mithalten können.

Der Internetriese Google stellte Ende 2008 zum ersten Mal seinen Webbrowser Chrome in einer finalen Version vor. Die Geschwindigkeit des Seitenaufbaus, als auch des Programmaufrufs, gestaltet sich äußerst zügig. Ähnlich wie beim Firefox Browser steht eine große Auswahl an Erweiterungen zur Verfügung. Positiv und auch als sehr benutzerfreundlich erweist sich die integrierte Auto-Fill Funktion, ebenfalls ist der Faktor Sicherheit ein weiterer Pluspunkt.

Der Browser der Firma Apple namens Safari urde ursprünglich für das eigene Betriebssystem Mac OS X entwickelt, seit Mitte 2007 gibt es auch eine Version für Windows. Der Browser ist im typischen Apple Design gehalten und bietet alle Standard Funktionen die von einem Webbrowser erwartet werden. Was auffällt ist das Fehlen von Erweiterung, etwa wie bei den Browsern von Google oder Mozilla. Der Seitenaufbau dagegen gestaltet sich in einem angemessenen Tempo.

Der letzte im Bunde ist der Browser Opera. Die erste Version erschien Ende des Jahres 2000 und war bis 2005 nicht kostenfrei. Bekannt wurde der Browser durch das erstmalige Einführen von sogenannten Tabs, die nun in allen Browser zum Standard gehören. Festhalten lässt sich dass der Browser sehr einfach zu bedienen ist, der Startbildschirm zeigt in Quadraten eingefügte Favoriten und auch das Design ist einfach zu individualisieren. Auf der Negativseite lässt sich das Fehlen von Erweiterungen verbuchen.

Abschließend lässt sich sagen, dass in einem direkten Vergleich die Auswahl des Browsers eng an den Vorlieben des Benutzers liegt. Prinzipiell machen alle Browser genau das was sie sollen, aus blankem Programm Code Webseiten darstellen. Welcher Browser nun der richtige für einen selbst ist, entscheiden lediglich die kleinen Extras.

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Published by IT News-Blog
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